14 Jun

Was alles zum Übersetzungsprozess gehört

Den ersten Aufwand, insbesondere für Neukunden, hat das Übersetzungsbüro bei der Kontaktaufnahme, durch Festlegung der Kommunikationsabläufe, Lieferung formeller Garantien, Aufnahme der Rechnungsdaten etc.
Die folgende Angebotserstellung erfordert die vorherige Erfassung der Textmengen und der möglichen technischen und inhaltlichen Schwierigkeiten sowie die Überprüfung der Kapazitäten. Das kann, je nach Anfrage, bis zu mehreren Stunden in Anspruch nehmen.
Der Projektverantwortliche muss dann bei Auftragserteilung die jeweils am besten geeigneten Mitarbeiter einsetzen, ihre zeitlichen Verfügbarkeiten mit den gewünschten Lieferzeiten in Einklang bringen, die Revision der Übersetzung einplanen.
Die Berücksichtigung kundenpezifischer Terminologie, die Übernahme von Glossaren, Schreibweisen sowie Stil- und graphischer Vorgaben muss für die eingesetzten Übersetzer vorbereitet werden.
Alle Projektdaten müssen erfasst, das vorbereitete Material übermittelt, mögliche Rückfragen mit allen Projektbeteiligten geklärt werden.
Die eingehende Übersetzung muss kontrolliert, evtl. aus dem Übersetzungssystem in das vom Kunden gewünschte Format rückgeführt und Formatierungen überprüft werden.
Schließlich müssen eventuelle Nachbesserungen koordiniert, die Kundenzufriedenheit erfragt, Dateien und Glossare archiviert, die Abrechnung vorbereitet werden.

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